Zusätzlich Strom zu sparen im Passivhaus

Wer Strom sparen möchte, muss nicht unbedingt seine Lebensgewohnheiten ändern. Oft reicht es schon, den Stromanbieter zu wechseln. Vergleichsportale bieten hierzu einen umfangreichen Überblick. StromzählerDer Verbraucher muss lediglich seinen durchschnittlichen Jahresverbrauch eingeben. Die Einsparungen für einen Zwei-Personen-Haushalt können bei einem Wechsel über 200 Euro pro Jahr ausmachen. Wer etwas risikofreudiger ist, wählt einen Anbieter, bei dem ein Strompaket per Vorkasse erworben werden kann. Das verschafft noch einmal einen geldwerten Vorteil von etwa 50 Euro. Ein Anbieterwechsel kann sich allein aus dem Grunde lohnen, weil viele Stromanbieter Rabatte oder Gutschriften für Neukunden gewähren. Entsprechende Vergleiche bieten Portale wie http://www.strom-sparen.com/.

Bei der Anschaffung neuer Geräte wird sicherlich jeder Käufer daran denken, auf die Energieeffizienzklasse zu achten. Nicht immer ist es so, dass kleinere Geräte weniger Strom verbrauchen als größere. Auch können keine pauschalen Aussagen zu bestimmten Marken getroffen werden. Allerdings sollten Käuferbewertungen mit in die Kaufentscheidung einbezogen werden, denn nicht immer hält ein Gerät, was der Hersteller verspricht. Wurde etwa bei einem Gefrierschrank an der oberen Isolierschicht gespart, führt vermehrtes Kondenswasser zum schnelleren Vereisen und damit zum Mehrverbrauch von Strom.

Im Alltag sind es kleine Handgriffe, die den Stromverbraucher entlasten, allerdings müssen diese auch zur Gewohnheit werden. Beispielsweise macht es Sinn, nur die Räume zu beleuchten, in denen sich tatsächlich jemand aufhält. Beim Verlassen des Raumes sollte automatisch auf den Lichtschalter gedrückt werden. Doch auch für Leute, die diesen Knopfdruck gern vergessen, gibt es Abhilfe. Inzwischen können Bewegungsmelder in handelsübliche Glühlampenfassungen zwischengeschraubt werden, die dafür sorgen, dass es hell wird, sofern jemand den Raum betritt und das Licht ausschaltet, wenn sich niemand mehr dort aufhält.

Viele Menschen glauben, dass sie Energie sparen, wenn sie wenig lüften. Das stimmt nicht. Verbrauchte Luft enthält eine Menge Feuchtigkeit. Die sorgt nicht nur dafür, dass Schimmelflecken an den Wänden entstehen, sie ist auch ungesund. Wer deshalb nur auf Kippstellung lüftet, verschwendet Energie. Fünfminütiges Stoßlüften ist effektiver. Frische Luft erwärmt sich schnell, weshalb niemand sich vor langanhaltender Kälte fürchten muss. Während der Nacht sollten Heizungen übrigens nicht ganz ausgeschaltet werden, ein Absenken reicht völlig aus. Anderenfalls müssten Wände und Fliesen am nächsten Morgen erst wieder aufgeheizt werden, wodurch erheblich mehr Energie verbraucht würde.

Wer sein Haus entsprechend modernisieren will, um weniger Energie zu verbrauchen, dem bieten sich zahlreiche günstige Finanzierungsmöglichkeiten an. Vergleiche wie auf http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html bieten hier einen ersten Überblick.

 
Hinterlassen Sie eine Antwort